Es gibt eigentlich nur zwei Varianten mit der Hitze umzugehen. Entweder man treibt es pausenlos, weil man durch Sonne und Hitze daueraufgegeilt ist oder es passiert gar nix. Leider machen ne Menge Typen bei Temperaturen über 30 Grad schnell schlapp, da hilft dann auch kein Viagra. Dabei sollte doch gerade der Sommer die Jahreszeit sein, wo ausführliche erotische Spiele stattfinden. Dieses Jahr kam dann noch die WM dazwischen. Ich empfand die vier Wochen als große Ödnis-Phase und ging dazu über, mit Frauen rumzumachen. Doch schon nach kurzer Zeit war ich ausgehungert danach, von einem Schwanz wieder richtig rangenommen zu werden und so klatschte ich besonders begeistert, als beim Endspiel die Spanier siegten. Allerdings aus anderen Motiven als meine männlichen Mitzuschauer. Ich war einfach nur froh, dass Fußball nicht mehr die Welt und die Triebe der Männer regierte. Sie freuten sich wirklich über das Siegerteam – sic!
Gleich am nächsten Tag durchforstete ich mein dickes Adressbuch nach Lovern, mit denen ich jetzt ausgiebig alles nachholen wollte. Doch zu meinem Erschrecken winkten ganz viele ab. Nicht dass sie plötzlich monogam, treu oder gar abstinent geworden waren. Die Hitze machten ihnen zu schaffen, sie fühlten sich nicht in der Lage zu performen. Nach einem kurzen Rundruf unter Freundinnen stellte ich fest, dass (weiterlesen…)
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Author: Suzette
Mein optimaler Abend besteht aus einem entspannten Geschäftstermin mit Abendessen, einem netten Flirt und handfestem Sex zum Ausklang. Das muss nicht zwangsläufig mit Geschäftspartnern sein. Dazu habe ich so meine eigene Theorie, nämlich Business und Pleasure besser zu trennen. Aber man kann ja seine Augen und Ohren offenhalten, während man dem Geschäftspartner freundlich zunickt und ihn einfach weiterplappern lässt. Leider sind spannende inhaltliche Gespräche rar geworden und seit der Wirtschaftskrise noch rarer. Wie auch immer, neulich war mit einem Kunden zum Abschluss eines Projektes abends in der Brasserie Desbrosses im Ritz Carlton in Berlin. Die Gestaltung der öffentlichen Räume dort verursacht bei mir fast jedes Mal Brechreiz, aber die Brasserie hat einen ganz charmanten Touch und so blende ich den Rest einfach aus. Während mein Kunde und ich über die Wirtschaftslage – bleibt schlecht – die Suche nach einer guten Schule für seinen Sohn – zum Verzweifeln – und seine persönlichen Karriereaussichten – gigantisch – unterhielten, war ich in ständigem Blickkontakt mit einem attraktiven orientalisch wirkenden Mann in meinem Alter am Nebentisch.
Als sich mein Geschäftspartner kurz entschuldigte, kam das Flirtobjekt sofort zu meinem Tisch und ließ in nur 20 Sekunden die bezauberndsten und gleichzeitig albernsten Komplimente fallen, die man als Frau so bekommen kann. Ich glaubte ihm kein Wort, (weiterlesen…)
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Author: Suzette
Wenn ich auf Business-Trips bin, bevorzuge ich es, in Hotels zu schlafen. Zum einen muss man sich von Freunden kein Programm aufzwingen lassen, zu dem man keine Lust hat, sondern kann sich nach einem Drink oder Dinner den eigenen Plänen widmen. Zum anderen gibt es keinen besseren Hunting Ground als Hotelbars. Dutzende dauergeiler und meist vernachlässigter Ehemänner lungern dort rum und hoffen bei jeder Frau, die die Bar betritt, auf ein schnelles Abenteuer. Manchmal konnte ich mich gar nicht entscheiden, wieviele der zur Verfügung stehenden und willigen Männer ich mit aufs Zimmer nehmen sollte.
Neulich war ich wieder in Düsseldorf und offensichtlich eine große Messe am Laufen, denn es spülte am Abend eine unübersichtliche Anzahl an potentiellen Bettgespielen in die Lobby. Die meisten gingen nur kurz aufs Zimmer und kamen dann ruckzuck wieder runter. Außer mir saß noch eine andere Frau an der Bar, mit der ich schnell ins Gespräch gekommen war. Und zwar in ein sehr offenes, denn nach 2 Glas Rotwein tauschten wir unsere Erfahrungen beim Aufgabeln von Männern an Hotelsbars aus. Im Hintergrund summte Jenny Evans „You go to my head“, als der erste Schwung Männer in die Bar kam.
Nun gibt es zwei Sorten von ehebruchwilligen Männern. Die schüchternen glotzen zwar unverhohlen beim Betreten der Bar, setzen sich dann aber in gebührenden Abstand und schauen erstmal nur, in der Hoffnung über Blickkontakt irgendwann zum Zuge zu kommen. Die selbstbewussten setzen sich gleich neben einen an die Bar und spendieren keine 3 Minuten später das erste Glas. Mir ist die zweite Sorte lieber, denn so verplempert man keine wertvolle Zeit für ein überflüssiges Vorspiel.
An diesem Abend trauten sich gleich sechs Jungs direkt an die Bar, fünf davon sehr attraktiv, in gut geschnittenen Anzügen, gepflegt, von strotzendem Selbstbewusstsein. Einer sprach uns beide direkt an, das Spiel begann. Die ersten Gläser wurden geleert, die Jungs wurden lockerer und direkter in ihren Witzen und Anspielungen. Es war vielleicht eine Stunde vergangen, als ich der anderen Frau ins Ohr flüsterte, ob wir nicht zusammen mit den Typen aufs Zimmer gehen wollten. Sie nickte, flüsterte mir aber ins Ohr, dass ihr zwei gar nicht gefielen. „Was ist das Problem?“, flüsterte ich zurück, „Du lässt Dich von ihnen einfach von hinten ficken, dann siehst Du sie nicht.“ Sie grinste. Meine eigene Methode mit weniger attraktiven Typen klarzukommen, ist, mich zunächst auf die (weiterlesen…)
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Author: Suzette
Der Vulkan, Seitensprünge und die Folgen
Zwei Wochen nach dem isländischen Vulkanausbruch ist wieder Ruhe in mein Leben eingekehrt. Ich muss zugeben, mich hat die ganze Hysterie um den isländischen Vulkanausbruch eher amüsiert und unterhalten. Und die Spätfolgen eignen sich hervorragend für böse Ehedramen-Anekdoten auf langweiligen Cocktail-Parties. Ich selbst war auf der Möbelmesse in Mailand, als die Naturgewalten mit voller Kraft ausbrachen. Ich wollte mir Inspiration für zwei neue Aufträge holen und schlenderte entspannt durch den Tag, ließ mich zum Lunch und Abendessen ausführen und checkte früh und brav allein im Hotel ein, um am nächsten Morgen ganz früh zurückzufliegen. Zwar hatte ich den Ausbruch mitbekommen, als ich auf Spiegel-Online guckte, aber mir wenig Gedanken gemacht. Wie sollte ein Vulkan auf Island Folgen für den Flugverkehr in Zentraleuropa haben? Am nächsten Morgen um 7 Uhr am Flughafen wurde ich eines Besseren belehrt. Der Flug nach Berlin war bereits gecancelt. Ich checkte erneut die News via Blackberry und beschloss, das Risiko nicht einzugehen, auf den Abendflug zu warten. Stattdessen ließ ich mich per Taxi zum Hauptbahnhof kutschieren und stieg eine Stunde später in einen Zug nach Zürich. Von dort aus wollte ich mich dann weiter durchschlagen. Neben mir saßen Menschen aus Großbritannien, Norwegen, Niederlande und Frankreich, die per Dauertelefonat versuchten herauszufinden, wie sie nach Hause kommen könnten. Ich blätterte entspannt in meinen Zeitungen und beschloss einen alten Freund und Ex-Liebhaber anzurufen, den ich länger nicht gesehen hatte. Nach Berlin würde ich es ohnehin nicht an einem Tag schaffen und so beschloss ich, so oder so eine Nacht in Zürich zu verbringen und checkte mich ins Hotel Bauer du Lac ein.
Maurice, mein Bekannter, meldete sich umgehend auf mein Email. Er war da, seine Frau nicht und er hatte Zeit. Wir verabredeten uns, um in der Kronenhalle zu essen. Ich kam gelassen in Zürich an, kaufte bei Grieder noch ein paar neue Dessous und ein Kleid von Max Mara für den Abend. Dann fuhr ich ins Hotel, ließ mich massieren und bereitete mich für den Abend vor. Um 19h30 kam Maurice (weiterlesen…)
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Author: Suzette
Nachdem ich zwei Monate dem Rat einer Freundin gefolgt war, nur noch mit Männern ins Bett zu gehen, mit denen ich mindestens ein sexfreies Date hatte, merkte ich, dass ich zunehmend unruhiger wurde. Oft folgte dem Dating-Abend keine weitere Verabredung, weil mich die Männer mit ihren vermeintlichen Erfolgsstories und ihrer Rumjammerei über ihre unglücklichen Ehen so gelangweilt hatten, dass sie für mich jede Form sexuellen Reizes verloren hatten. Das führte dazu, dass ich wenig Sex hatte außer mit meinem Vibrator. Mein Hormonhoch machte mich zunehmend aggressiv, was weder für meine Freunde noch für meine Auftraggeber besonders lustig war. Ich beschloss, das Experiment zu beenden.
Da traf es sich gut, dass sich ein On- und Off-Lover Anfang März bei mir meldete. Er hatte ein paar Tage beruflich in Berlin zu tun, während ich gerade in Potsdam die Villa eines Verlagschefs einrichtete. Er hatte sich ins Ritz eingebucht und ich staunte nicht schlecht über die Größe der Suite mit Blick über den Potsdamer Platz. Wir sahen uns nur an und es glimmte sofort die gleiche ungezügelte sexuelle Energie auf, die vom ersten Augenblick an zwischen uns geherrscht hatte. Und obwohl unsere erste Begegnung 8 Jahre her war, waren wir immer noch heiß aufeinander. Ok, sein rabenschwarzes Haar war mittlerweile fast grau und hatte sich dramatisch gelichtet. Aber er hatte immer noch den jungenhaften Ausdruck in seinem Gesicht und seine vollen Lippen, die mich bei ihm zu einem völligen Kussmonster mutieren ließen. Er öffnete eine Flasche Bollinger und ließ einige Tropfen in den Ausschnitt meines (weiterlesen…)
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Author: Suzette
Es gibt die Tage im Leben von Liebhabern, da ist plötzlich die Luft raus. Egal, wie sexy, schmutzig und hemmungslos vorher der Sex war. Es ist, als hätte jemand den Stecker gezogen und die große Langweile kröche das Bettlaken hoch. Und das passiert nicht unbedingt nur in Langzeitbeziehungen, in denen ich mich ja wenig übe. Selbst nach ein paar Wochen oder Monaten kann ein Paar an diesen Punkt gelangen. Dann heißt es entweder „Adieu“ und sich das nächste Spielobjekt fürs Bett holen oder aber mit ein bisschen Phantasie eingefahrene Muster zu durchbrechen und die Stimmung im Bett wieder anzuheizen. Ehrlich gesagt, braucht man für Kerle nicht so wahnsinnig viel Phantasie. Wenn ich nur das Wort „Rollenspiel“ erwähne, liegen fast alle hechelnd vor mir. Die Rollen, die Frauen als Anregung zu spielen haben, sind dabei recht überschaubar: Krankenschwester, kleines Schulmädchen, Nonne, Hure, Domina, Polizistin oder auch geile, kleine Schwester. Für all diese Fälle habe ich nette, kleine Kostümchen im Schrank hängen. Meine Lieblingskostüme sind dabei Krankenschwester und Polizistin, es sind einfach die (weiterlesen…)
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Author: Suzette
… aber nicht so wie Ihr denkt…
Es gehört zu den herausfordernsten Momenten im Leben einer Frau, wenn ihr Kerl sie fragt, ob sie seinen Schwanz groß genug findet. Ich weiß gar nicht, warum sich Typen immer wieder die Blöße geben, danach zu fragen, denn sie können nicht ernsthaft eine ehrliche Antwort erwarten. In vielen Fällen müssten Frauen dann eine Mitleidsmiene aufsetzen und ihm gestehen, dass sie immer, wenn er sie vögelt, von diesem Riesending des Typen träumen, der ihr neulich in der Sauna gegenüber saß oder zum Körper dieses geilen Pornodarstellers in Andrew Blakes‘ letztem Film gehört. Wir werden im Laufe unseres Leben tatsächlich mit einer Menge Elend konfrontiert – Schwänze, die wie kleine schrumpelige Gurken aussehen und selbst in erigiertem Zustand höchstens ein wenig den „Kopf“ recken, um sich – übrigens völlig umsonst – bedeutsamer zu machen. Oder die Teile, die aus welchen Gründen auch immer einen Links- oder Rechtsdrall haben, als hätte die Muschi eine bevorzugte geile Seite. Ganz schlimm sind auch die dünnen mit den vielen Adern, die wie ein Wiener Würstchen aussehen und einen nicht wirklich ausfüllen, aber gerne mal Schmerzen verursachen, weil ungeübte Kerle dauernd an Stellen vorstoßen, wo keine Frau etwas spüren will. Zur Ehrenrettung kann ich aber hier verraten, dass (weiterlesen…)
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Filed under: Allgemein, Frauen, Männer, Sex
Author: Suzette
Es war einer dieser trüben Wintertage in Berlin, wo der Himmel bleiernd direkt über dem Kopf hängt, die Wege zu gefroren sind, um die neuesten Laboutins auszuführen und eine Flucht nach Nizza wegen gestrichenem Flug unmöglich war. Helas. Ich hatte mich also in meiner Wohnung verschanzt, lebte von Champagnertrüffeln und Bollinger und blätterte meine Zeitschriftenberge durch. Ich blieb bei einem STERN-Artikel hängen, der darüber schrieb, dass immer mehr Männer von den sexuellen Wünschen ihrer Partnerinnen überfordert seien und im Bett versagten. In der Tat ein Phänomen, das ich und meine Freundinnen nur zu gut kannten. Mittlerweile war die sexuelle Under-Performance von Liebhabern und Ehemännern das beliebteste Small-Talk-Thema der Frauen bei Parties. Teils waren die Frauen wirklich besorgt, es könnte an ihnen liegen, weil sie sexuell nicht mehr attraktiv genug seien; teils suchten die vernachlässigten Betthasen einfach pragmatisch nach einem Ausweg, um ihre Geilheit auszuleben.
Ich persönlich bin ja der Ansicht, man sollte als Frau nicht allzu viel Verständnis zeigen, wenn Typen im Bett die Erwartungen nicht erfüllen. Sorry, Jungs, Ihr habt jahrzehntelang die großen Sprüche geklopft und versucht, Hengst zu spielen, jetzt beschwert Euch nicht darüber, dass die sexuell emanzipierte Frauen genau das von Euch im Bett erwarten. Mein Verständnis hält sich in Grenzen, wenn es Männer sexuell nicht bringen. Ich packe meine Sachen und verschwinde in Nullkommanichts – so einfach ist das. Wir haben (weiterlesen…)
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Filed under: Berlin, Bollinger, Frauen, Männer, Sex
Author: Suzette
Silvester verbrachte ich ganz klösterlich abgeschieden mit einer Freundin in den französischen Alpen. Keine Parties, kein Sex, nur Unmenge von Bollinger und viele Gespräche. Mahnende Gespräche. Ich wurde quasi per Dauermoralgesäusel meiner Freundin zu unsinnigen Vorsätzen für 2010 überredet. Bislang habe ich mir nie irgendwas fürs neue Jahr vorgenommen. Außer natürlich noch mehr Geld zu verdienen und noch mehr Spaß zu haben. Meine Freundin meinte aber, ich käme jetzt in ein Alter (sic!), wo ich irgendwie weiser und vernünftiger mein Leben leben müsse. Für mich klingt das vor allem spaßbefreit und dafür bin ich eigentlich eher nicht zu haben. Da ich sie aber nicht verärgern und irgendwann die Diskussionen auf interessantere Themen umlenken wollte, ließ ich mich zu einem fatalen Versprechen hinreißen.
Und so lautet mein Vorsatz für 2010: Männer dürfen ab sofort auch nur gute Freunde von mir sein. Ganz praktisch heißt das, ich darf sie nicht mehr einfach als Spielzeug und Sexobjekt ansehen und konsumieren, ich soll mich ihrer menschlichen Seite öffnen. Aha. Ich (weiterlesen…)
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Filed under: Berlin, Bollinger, Frauen, Männer
Author: Suzette
Ich weiß nicht, wer das Märchen von der besinnlichen Vorweihnachtszeit in die Welt gesetzt hat. Für mich sind diese Wochen die hemmungslosesten vom ganzen Jahr. Es ist als würde sich die Büchse der Pandora öffnen und in schweren Moschusdämpfen alle Gier entweichen, die sich so über das Jahr angesammelt hat. Ich werde viel eingeladen und bin eigentlich vom ersten Advent an von Bollinger und üppigen Samenduschen dauerberauscht. Letztes Jahr führte die Partydichte dazu, dass ich allein den gesamten Kondorm- und Gleitmittelvorrat in meiner Drogerie an der Greifswalder Straße aufkaufte. Und das waren immerhin 6 prall gefüllte Stangen.
Nirgendwo fallen die Masken besser als bei Xmas-Parties. „Sind wir bei Weihnachtsfeiern nicht alle irgendwie Single“, pflegt ein guter Freund, Chef einer großen Werbeagentur, und mit einer reizenden Blondine und zwei flachsblonden Gören ausgestattet, jedes Jahr wieder zu sagen. In meinem persönlichen Rating schneiden die Parties je nach Branche extrem unterschiedlich ab. Die Werber gehören dabei zu den Langweilern schlechthin. Sie glauben, wenn sie ein paar Wasserpfeifen aufstellen und einen Pseudo-Darkroom einrichten und mal die Sekretärin besteigen, sei das schon der Gipfel der Lüste. Mal abgesehen davon, dass nach meinen Beobachtungen die Jungs aus der Werbung in der Regel nicht gerade gut bestückt sind und keinerlei (weiterlesen…)
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Filed under: Bollinger, Business, Frauen, Männer, Sex
Author: Suzette